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Willkommen bei der Aktiven Wehr der                Freiwilligen Feuerwehr Achtum-Uppen

 

Auf dieser Seite könnt ihr euch über unsere aktuellen Einsätze und Veranstaltungen der Aktiven Wehr informieren.

 

 

 

 

 

 

Gartenlaubenbrand Langer Garten 04.04.17

 

Feuerwehr findet Leiche in ausgebrannter Laube

Hildesheim - Was ist in den Gartenlauben am Langen Garten geschehen? Am späten Dienstagabend brannten zwei Hütten in der Kleingartenkolonie bis auf die Grundmauern nieder. In den verkohlten Trümmern entdeckte die Feuerwehr eine Leiche.

Die Identität und das Geschlecht des Leichnams sind noch unklar, sagte Einsatzleiter Marcus Illemann. Genauso wie die Brandursache. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.

„Person hatte keine Chance mehr“

Um 21.15 Uhr ging bei der Berufsfeuerwehr Hildesheim der Alarm „Mehrere Lauben brennen“ ein. Mehrere Zeuge hatten das Feuer in der Kleingartenkolonie am Langen Garten entdeckt und die Rettungskräfte gerufen. Als die ersten Helfer dort eintrafen, standen die Gebäude bereits in Vollbrand. Eine Zeugin sagte aus, dass sie kurz vorher noch “Hilfe“-Rufe aus der Laube gehört hatte.

Die Rufe waren bei Eintreffen der Hildesheimer Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren aus Einum und Achtum jedoch verstummt. „Die Person hatte keine Chance mehr“, sagte Martin Stenz, Leiter der Berufsfeuerwehr, der ebenfalls vor Ort war.

Polizei ermittelt

Für die Feuerwehr gestaltete sich laut Illemann die Wasserversorgung zum Brandort als sehr aufwendig. Gegen 22.45 Uhr waren die Flammen weitestgehend unter Kontrolle. Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen konnten die Helfer die Brandruine aber nicht wie üblich mit einem Einreißhaken einebnen und so sämtliche Glutnester vernichten. „Wir bleiben wegen der Nachlöscharbeiten und der Beleuchtung für die Polizei weiter vor Ort", erklärte Stenz noch am späten Dienstagabend. „Die Einsatzstätte muss so unversehrt wie möglich gelassen werden.“

Gegen 1.20 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte den Brandort

 

 

 

 

 

Hildesheim - Nach dem Laubenbrand in der Kleingartenkolonie Langer Garten, bei dem die Feuerwehr einen verkohlten Leichnam gefunden hatte, sind die Identität des Toten sowie die Todes- als auch die Brandursache noch immer ein Rätsel. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Obduktion der Leiche zur Klärung der Todesumstände angeordnet. Laut Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, soll die Autopsie in den kommenden Tagen erfolgen. Mit welchem Erfolg bleibt angesichts des Zustandes der menschlichen Überreste abzuwarten.

Unklar, ob Leiche Mann oder Frau

„Wir wissen noch nicht einmal, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt“, teilte Polizeisprecher Claus Kubik auf Nachfrage mit. Fest stehe nur, dass es sich bei dem Toten nicht um den Eigentümer der Gartenlaube handele. Ein Verbrechen kann Kubik zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausschließen. Entsprechend sei das Ermittlerteam bereits personell stärker aufgestellt worden.

Wie Einsatzleiter Marcus Illemann von der Berufsfeuerwehr Hildesheim mitteilte, ging am Dienstag um 21.15 Uhr telefonisch der Alarm „Mehrere Lauben brennen“ ein. Zeugen hatten das Feuer in der Kleingartenkolonie entdeckt und die Rettungskräfte gerufen. Als die ersten Helfer dort eintrafen, standen die Gebäude bereits in Vollbrand. Wie Martin Stenz, Leiter der Berufsfeuerwehr, mitteilte, hat eine Zeugin kurz vorher noch Hilferufe aus einer der bereits lodernden Lauben gehört. Die Rufe seien bei Eintreffen der Hildesheimer Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren aus Einum und Achtum jedoch bereits verstummt gewesen. „Die Person hatte keine Chance mehr“, sagte Stenz.

Zeugin hört Hilferufe

Für die Feuerwehr gestaltete sich laut Einsatzleiter Illemann die Wasserversorgung zum Brandort als sehr aufwendig. Dennoch waren gegen 22.45 Uhr die Flammen weitestgehend unter Kontrolle. Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen konnten die Helfer die Brandruine aber nicht wie sonst üblich mit einem Haken niederreißen und so sämtliche Glutnester vernichten. „Die Einsatzstätte muss so unversehrt wie möglich gelassen werden“, betonte Stenz. Wegen der Nachlöscharbeiten und der Beleuchtung für die Polizei blieben die Feuerkräfte noch vor Ort. Gegen 1.20 Uhr verließen dann die letzten Einsatzkräfte den Brandort.

Die Polizei Hildesheim bittet die Bevölkerung nun um Hilfe. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 939-115 zu melden. „Personen, die noch auf dem Kleingartengelände unterwegs waren, haben vielleicht etwas beobachtet – und wissen manchmal gar nicht, was sie eigentlich Wichtiges gesehen haben“, betonte Polizeisprecher Kubik.

 Nach dem Fund einer verkohlten Leiche in einer Gartenlaube in Hildesheim sind die Ermittler einen kleinen Schritt vorangekommen.

Die Obduktion habe ergeben, dass es sich bei dem Toten um einen Mann handelt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hildesheim am Donnerstag. Die Identität stehe dagegen noch nicht fest. Auch zur Todesursache gab es noch keine Angaben.

Verbrechen nicht ausgeschlossen

Die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus. Feuerwehrleute hatten den Toten am Dienstagabend in einer ausgebrannten Gartenlaube gefunden.

Toter aus der Laube ist identifiziert

 

Hildesheim - Die Brandleiche aus der Laube am Langen Garten ist identifiziert. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagvormittag mitteilten, handelt es sich bei dem Mann um einen 45-jährigen Wohnungslosen. Er war den Ermittlern bekannt, unter anderem, weil er in der Vergangenheit Lauben geknackt hat, um darin zu schlafen. Indizien deuten laut Polizeisprecher Claus Kubik darauf hin, dass der Mann auch am Montagabend sein Nachtlager in einer fremden Laube aufgeschlagen hatte – ein Teelicht, das nicht an den Brandort gehörte, könnte zu dem Feuer geführt haben.

Wie berichtet waren am Montagabend nach 21 Uhr zwei Lauben niedergebrannt, Zeugen wollten noch Hilferufe gehört haben, die Feuerwehr fand jedoch nur noch den völlig verbrannten, zunächst nicht identifizierbaren Leichnam.

Wie sich später herausstellte, konnte aus den sterblichen Überresten des Opfers dennoch DNA-fähiges Material entnommen werden, und die Auswertung führte nun zu der Aufklärung des Falls.

Große Ermittlergruppe im Einsatz

„Der Schlüssel zum Erfolg war eine von Anfang an personell gut aufgestellte Ermittlergruppe, die den zunächst etwas unklaren Sachverhalt schnell und gründlich abarbeiten konnte“, sagte Kubik am Freitagmittag. So habe sich am Standort der Laube trotz des Schadens schnell feststellen lassen, dass sich das Feuer von innen nach außen fraß. Im Brandschutt stießen die Ermittler dann auf Teile wie das Teelicht, die nach Aussage des Laubenbesitzers nicht zum Inventar gehörten.

Der Bericht über die Hilferufe, der laut Polizei auf ein Verbrechen hätte schließen lassen können, erhärtete sich durch die weiteren Ermittlungen und Zeugenvernehmungen nicht. „Dieses wurde durch das Ergebnis der Rechtsmedizin der MH Hannover, soweit überhaupt bestimm- und nachvollziehbar, bestätigt“, sagte Kubik.

DNA-Probe führt zum Erfolg

Der Abgleich der in Hannover entschlüsselten DNA-Probe mit den polizeilichen Datenbanken erbrachte dann den schnellen Erfolg bei der endgültigen Identifizierung. Nach Informationen der Redaktion soll sich der Mann oft in der städtischen Obdachlosenunterkunft aufgehalten haben. Ursprünglich stammte er aus dem Landkreis Hildesheim.

In ihrem Ermittlungsergebnis geht die Polizei laut Kubik nun davon aus, dass der 45-Jährige in der Laube übernachten wollte und dort durch eigene Unachtsamkeit entweder mit Teelichtern oder durch Rauchen das Feuer in der Laube selbst entfachte. Sofern er bei Bewusstsein war, habe er sich nicht mehr ins Freie retten können.

 

Quelle sämtlicher Berichte und Bilder zum Gartenlaubenbrand aus der HAZ

140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hildesheim


 

 

 

 

Pfingsten 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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